Sound Healing, Klangbad und Tibetische Klangschalen
Das Sound Healing nutzt das Eintauchen in ein Schwingungsfeld, das von Instrumenten mit langem Nachklang (Himalaya-Schalen, Kristallschalen, Gongs, Stimmgabeln) erzeugt wird. Es verortet sich im Feld der komplementären Ansätze zur psychophysiologischen Regulation, ohne den Status einer spezifischen Behandlung einer Krankheit zu beanspruchen. Seine Prinzipien verbinden in der Psychoakustik dokumentierte Elemente (Resonanz der Weichgewebe, Knochenleitung) mit nicht abgesicherten Hypothesen. Häufige Indikationen: leichte bis mittelschwere Angststörungen, nicht schwere Schlafstörungen, chronischer Stress, chronische Schmerzen mit Spannungskomponente, Palliativ- und onkologische Versorgung.
| Code | TI82 |
|---|---|
| Name (DE) | Sound Healing, Klangbad und Tibetische Klangschalen |
| Französischer Name | Sound Healing, Soundbath et Bols Tibétains |
| Kürzel (FR) | SH |
| Begründer | Traditions himalayennes (Tibet, Népal, Bhoutan) ; diffusion occidentale à partir des années 1970 (pas de fondateur unique) |
| Jahr | racines traditionnelles anciennes ; forme occidentale dès les années 1970 |
| Schule / Welle | Approches vibratoires par le son ; psychoacoustique et régulation psychophysiologique |
| Quellband | Band 7 des Mémento des Psychothérapies |
Diese Therapie wird ausführlich (Prinzipien, Indikationen, Protokoll, Evidenzgrad) in Band 7 des Mémento des Psychothérapies behandelt. Band ansehen.