TI22
Kognitive Remediationstherapie
FR
TRC
EN
CRT
In den 1970er-Jahren angesichts der kognitiven Defizite psychiatrischer Störungen, namentlich der Schizophrenie, entstanden, zielt die kognitive Remediationstherapie darauf ab, beeinträchtigte kognitive Funktionen durch Training zu stärken: Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Planung, Organisation. Individualisiert, nutzt sie strukturierte Lerntechniken. Zu ihren Indikationen zählen Schizophrenie, bipolare Störung und Depression.
| Code | TI22 |
|---|---|
| Name (DE) | Kognitive Remediationstherapie |
| Französischer Name | Thérapie de la Remédiation Cognitive |
| Kürzel (FR) | TRC |
| Kürzel (EN) | CRT |
| Jahr | années 1970 |
| Schule / Welle | Remédiation neuropsychologique / TCC |
| Quellband | Band 2 des Mémento des Psychothérapies |
Diese Therapie wird ausführlich (Prinzipien, Indikationen, Protokoll, Evidenzgrad) in Band 2 des Mémento des Psychothérapies behandelt. Band ansehen.